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European Tour Moments

European Tour Moments

Left Handed Challenge

Left Handed Challenge

Dass Pros in allen Details deutlich besser sind als wir Wochenend-SpielerInnen ist klar. Dass sie aber auch in sehr außergewöhnlichen Disziplinen für großes Staunen sorgen, ohne davor daran geglaubt zu haben, zeigt die wahre Größe der Stars. In einem sehenswerten Videozusammenschnitt zeigen die Könner wo der Hammer hängt. „Ich werde meinen inneren Phil Mickelson herausfordern“, meint zum Beispiel Rory McIlroy am Tee des kurzen Par 3 (110 Meter). Weiters mit von der Partie: Ricki Fowler, Henrik Stenson, Mathhew Fitzpatrick  (nicht ganz so beeindruckend), Patrick Reed, der uns um die Zuseher bangen lässt, Martin Kaymer und viele andere. Auch wenn’s nicht bei jedem auf den ersten Versuch perfekt klappt: Wir finden diese Linkshand-Challenge sehr eindrucksvoll.

Der Ryder Cup-Auftakt-Abschlag vom Eiffel-Turm

Der Ryder Cup-Auftakt-Abschlag vom Eiffel-Turm

Die beiden Captains Jim Furyk und Thomas Bjorn waren letzte Woche zu Gast beim französischen Präsidenten Macron, um den Auftakt zum Ryder Cup 2018 festlich zu begehen. Außer einem gemeinsamen Frühstück und Dinner in Versailles gab es noch eine ganz besondere Ehre für die beiden Ausnahmespieler. Nach dem Vorbild Arnold Palmers 1976 schlugen die beiden Bälle sehr publikumswirksam direkt vom Eiffelturm, um für das Event zu werben.

Der Guiness Weltrekord-Versuch

Der Guiness Weltrekord-Versuch

Wieder einmal sind Anfang November drei Teams angetreten, um einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde zu schaffen, und zwar im Kampf um das schnellste Loch im 4-er Team. Die European Tour hat einige namhafte Spieler eingeladen um im Rahmen der Turkish Airlines Open zu dieser Challenge anzutreten – und die Teilnehmer haben offenbar jede Menge Spaß daran.

Frankreich trat mit Raphael Jacquelin, Alex Lefy, Gregory Havret und Romain Wattel an, Südafrika mit Goerge Coetzee, Brandon Stone, Haydn Porteous und Dylan Fritelli und Großbritannien mit Tyrell Hatton, Matt Fitzpatrick, Matthew Southgate und mit Ian Poulter als Captain. So viel schon vorweg: Die Entscheidung war überaus knapp, Frankreich hatte fast etwas Pech und lochte mit dem Driver und der Titel ging schließlich an England in einer unglaublichen Zeit von 32,70 Sekunden (Südafrika war jedoch nur 16 hundertstel Sekunden langsamer). Viel Vergnügen beim Zusehen!

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