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Die Top 100 Golfplätze 2017/2018 Teil 2

Die Top 100 Golfplätze 2017/2018 Teil 2

Umfangreiche Spielerfahrung, Reiseerfahrung und das nötige Hintergrundwissen haben die 100 Köpfe der prominenten Jury, bestehend aus ausgewählten Pros, Major Gewinner, namhaften Golfplatzarchitekten, Journalisten und Golf-Connoisseurs jedenfalls. Müssen sie auch haben, denn die Auswahl machen sie sich beileibe nicht leicht.

Die Plätze 100-51 finden sie hier >

Die Top 50 Golfplätze sehen so aus:

 Die Top 100 Golfplätze

50. CABOT CLIFFS

Inverness, Nova Scotia, Kanada, Bill Coore/Ben Crenshaw, 2016

Der beste Platz Kanadas liegt knapp über dem St. Lawrence Golf, ist inspiriert von Pebble Beach und hat am südlichen Ende einige Löcher, die an traditionelle Schottische Linkslöcher erinnern.


 

Die Top 100 Golfplätze

49. PORTMARNOCK (OLD COURSE)

Portmarnock, Irland, George Ross/W.C. Pickeman/Mungo Park, 1894

Nicht sonderlich spektakulär, aber extrem charakterstark präsentiert sich der Kurs in der Nähe von Dublin. Arnold Palmer meinte das Loch 15 wäre das beste Par 3 auf der Welt. Tiefe Pot Bunker und niedrige Dünen bieten nur wenig Schutz vor dem Wind, der Kurs ist hart, aber sehr fair zu spielen.


 

Die Top 100 Golfplätze

48. CASA DE CAMPO (TEETH OF THE DOG)

La Romana, Dominikanische Republik, Pete Dye 1971

Pete Dye’s persönlicher Favorit. Wunderschön gelegen führen sieben Bahnen nahezu in die karibische See, das Design zeigt Ästhetik pur.


 

Die Top 100 Golfplätze

47. ROYAL TROON (OLD COURSE)

Troon, Schottland, Willie Fernie, 1887

Einige der berühmtesten Golfer haben hier gewonnen und der 71jähreige Gene Sarazen schoß hier mit seinem Eisen 5 am Loch 8, dem berühmten „Postage Stamp“ ein außergewöhnliches Ass. Der harte Kurs verdient jede Auszeichnung, die er verdient.


 

Die Top 100 Golfplätze

46. TRUMP INTERNATIONAL GOLF LINKS

Aberdeen, Schottland, Martin Hawtree, 2012

Sagenhafte Dünen, herausforderndes Design, bombastisches Gehabe und das sensationelle Setting machen den Club zu einem der besten der Welt.


 

Die Top 100 Golfplätze

45. MORFONTAINE

Senlis, Frankreich, Tom Simpson, 1927

40 Kilometer nördlich von Paris, im absoluten Niemandsland befindet sich der Heideland-Kurs, der sehr charmant und privat ist. General Dwight D. Eisenhower war hier regelmäßiger Gast.


 

Die Top 100 Golfplätze

44. CAPE KIDNAPPERS

Hawke's Bay, Neuseeland, Tom Doak, 2004

Optisch klar unter den Top 10 der Welt, besonders die hinteren Neun am Cape Kidnappers zeigen bombastisch dramatische Löcher, die teilweise am Rande der Fairways direkt ins Meer abfallen und atemberaubende Blicke über das Meer ermöglichen.


 

Die Top 100 Golfplätze

43. NEW SOUTH WALES

La Perouse, Australien, Alister MacKenzie/Eric Apperly, 1928/1947

Das sechste Loch ist das Signature Hole des Kurses, ein atemberaubendes Par 3 mit einem Carryschlag über eine Bucht, das erst im Zuge der Renovierung 1937 hinzugefügt wurde.


 

Die Top 100 Golfplätze

42. ROYAL ST. GEORGE'S

Sandwich, England, W. Laidlaw Purves/H.S. Colt, 1887/1922

14 Mal wurden die British Open hier gespielt. Blinde Abschläge und besonders interessante Konturen mit den größten Sandhügeln der Tour machen den Platz aus. Der Dünen-Linkskurs hat auch einen der berüchtigtsten Bunker der Golfwelt auf Loch 4.


 

Die Top 100 Golfplätze

41. NINE BRIDGES

Jeju Island, Südkorea, Ron Fream/David Dale, 2001

Zurückhaltendes Setting zu Beginn, wunderbare, mit Pinien gesäumte Topographie im Schatten von Mount Halla, dem höchsten Berg Koreas. Seen, Bäche und bewaldete Abhänge zeigen die gesamte Schönheit und Vielfalt des Landes und sind liebevoll in das Kursdesign integriert.


 

Die Top 100 Golfplätze

40. HIRONO GOLF CLUB

Kobe, Japan, C.H. Alison, 1932

Das erste Mal, dass Japan solch tiefe, strategisch platzierte Bunker gesehen hatte. Seitdem werden diese Bunker überall im Land kopiert und „Allisons“ genannt. Ursprünglich war der Kurs Heideland, wurde aber aufgeforstet und hat so über die Jahre seinen Charakter verändert.


 

Die Top 100 Golfplätze

39. SHANQIN BAY

Bo'ao, Hainan Island, China, Bill Coore/Ben Crenshaw, 2012

Das südchinesische Meer überschauend, mit permanentem Wind, schnellen, harten Fairways, tiefen Bunkern und halbblinden Schlägen über Hügel. Sagenhafte Schönheit kombiniert mit linksähnlichem Spielambiente machen den Kurs einzigartig in China.


 

Die Top 100 Golfplätze

38. BARNBOUGLE DUNES

Bridport, Australien, Tom Doak/Mike Clayton, 2004

Australiens bester Linksplatz verdient seinen Platz in den Top 40 durch sein besonders ansprechendes Design und das ergreifende Setting mit Löchern, die sich durch große Dünen parallel zum Ozean ziehen.


 

Die Top 100 Golfplätze

37. THE COUNTRY CLUB (CLYDE/SQUIRREL)

Brookline, Massachusets, Willie Campbell/Rees Jones, 1895/1985

Ryder Cup und dreimaliger US Open Austragungsort. Hier besiegte 1913 der junge Einheimische Francis Quimet die erstaunten Briten.

Die Top 100 Golfplätze

36. DIAMANTE (DUNES)

Cabo San Lucas, Mexiko, Davis Love III/Mark Love/Paul Cowley, 2010

Nicht wirklich ein Links-Platz, aber auf Sand gebaut und am Meer gelegen, bietet der Diamante Dunes Course Golf wie in Irland, nur 30° wärmer. Gigantische Dünen, der Pazifik und ein großes Gespür für Risiko und Belohnung machen den Club zu etwas ganz Besonderem.


 

Die Top 100 Golfplätze

35. LAHINCH (OLD COURSE)

Lahinch, Irland, Old Tom Morris/Alister MacKenzie, 1893/1927

Die pittoresken Klippen von Moher, der Atlantik und die gigantischen Dünen machen den Platz aus. Ideal gelegen, ideal gebaut und ein echtes Highlight.


 

Die Top 100 Golfplätze

34. ROYAL BIRKDALE

Southport, England, George Lowe Jr./Fred Hawtree, 1889/1932

Viele halten den Kurs für das perfekteste Open Layout generell. Die meisten Löcher erstrecken sich entlang sanften Tälern, hier benötigt man keine blind Shots zwischen den riesigen Sandhügeln.

Die Top 100 Golfplätze

33. FRIAR'S HEAD

Baiting Hollow, N.Y., Bill Coore/Ben Crenshaw, 2003

Baumgespickte Dünen, offene Wiesen und wunderbare Aussichten über den Long Island Sound sind die Highlights dieses Platzes, einige Löcher erinnern an eine Ostküstenversion von Cypress Point.


 

Die Top 100 Golfplätze

32. RIVIERA

Pacific Palisades, Kalifornien, George Thomas/Billy Bell Sr., 1926

Strategie und Bunkerdesign in nie gekannter Perfektion in den 1920er Jahren. Der Eukalyptus-gesäumte Riviera in den Vororten von Los Angeles gilt heute noch als Highlight an Bunkerplatzierung und Grünpositionierung.


 

Die Top 100 Golfplätze

31. SUNNINGDALE (OLD COURSE)

Sunningdale, England, Willie Park Jr./H.S. Colt, 1901/1922

Vielleicht der nobelste Kurs rund um London. Super charmant, mit viel Baumbewuchs und Buschwerk, sensationell platzierten Bunkern und wunderschön angelegt. Hier befindet sich an Loch 4 das erste künstlich angelegte Wasserhindernis im Golf Design.

 


 

Die Top 100 Golfplätze

30. PRAIRIE DUNES

Hutchinson, Kansas, Perry Maxwell/Press Maxwell, 1937/1957

Nach Wochen der Recherche im Terrain verlautbarte Architekt Perry Maxwell: „ Hier sind 118 wunderbare Golf Löcher. Ich muss nur noch 100 davon eliminieren“. Alles was hier fehlt, ist ein Meer, um das linksähnliche Layout zu perfektionieren.


 

Die Top 100 Golfplätze

29. TARA ITI

Te Arai, Neuseeland, Tom Doak, 2015

Niemals gab es auf der Golf Magazin Liste so einen prominent gereihten Neueintritt. Kaum zwei Jahre alt ist der Kurs schon als bester Linkskurs der südlichen Hemisphäre gereiht. Die sagenhafte Location in den Dünen entlang des Pazifik, zusammen mit den sensationellen teils natürlich begrasten Fairways machen den Kurs zum neuen Liebling der Jury.


 

Die Top 100 Golfplätze

28. CARNOUSTIE (CHAMPIONSHIP COURSE)

Carnoustie, Schottland, A.Robertson/Old Tom Morris/James Braid, 1842/1872/1926

Einer der ältesten Kurse der Welt und einer der berühmtesten. Sieben Open und 2018 das nächste Turnier, zeigt der Heideland-Kurs mit Ginster jungelähnlichem Federgras und tiefen Bunkern den jüngeren Kursen immer noch wer der schwierigste Platz der Open Austragungsorte ist.


 

Die Top 100 Golfplätze

27. WINGED FOOT (WEST COURSE)

Mamaroneck, N.Y., A.W. Tillinghast, 1923

Mark Brooks, 1996 PGA Champion charakterisierte den Kurs so: „ Da gibt es wahrscheinlich sechs schwierige Löcher, sechs wirklich schwierige Löcher und sechs unmögliche Löcher.“ Angsteinflößend geshapt, unglaubliche Bunker und eine Anzahl von äußerst fordernden Par 4s machen die Schwierigkeiten im Details aus. Auf einer Schwierigkeitsskala von 1-10 gab Jack Nicklaus dem Kurs eine 12.


 

Die Top 100 Golfplätze

26. PACIFIC DUNES

Bandon, Oregon, Tom Doak, 2001

Eines der schönsten modernen Designs macht den Pacific Dunes zum höchstgereihten amerikanischen Linksplatz. Majestätisch in die Landschaft gebettet sieht er aus als wäre er immer da gewesen und seine gigantischen natürlichen Dünen und verstreuten Bunker gemeinsam mit den smart konturierten Grüns und dem Panorama über dem Pazifik machen ihn zu dem was er ist.

 


 

Die Top 100 Golfplätze

25. SAN FRANCISCO

San Francisco, Kalifornien., A.W. Tillinghast, 1918

Eine der allerhübschesten Bunkeransammlungen der Welt im Bay Area von San Francisco. Der Platz vermeidet Publicity sosehr wie sein Nachbar, der Olympic, sie sucht.


 

Die Top 100 Golfplätze

24. CRYSTAL DOWNS

Frankfort, Michigan, Alister MacKenzie/Perry Maxwell, 1932

Lange ob seiner abgelegenen Lage unbeachtet wurde der Kurs in den 1980er Jahren berühmter. Der Platz bietet eine Kombination von starkem Wind, dickem Federgras-Rough, wildem undgezähmtem Terrain und teuflischen Grüns, die ihn zu einem harten Test machen.


 

Die Top 100 Golfplätze

23. SEMINOLE

Juno Beach, Fla., Donald Ross, 1929

Die ultraschicke Location überzeugt mit Palmen, Meeresbrise und der Einbettung in zwei majestätische Dünenkämme. Ben Hogan zum Beispiel war so verzückt von Seminole, dass er jährlich 30 Tage hier vor den Masters trainierte.


 

Die Top 100 Golfplätze

22. LOS ANGELES (NORD KURS)

Los Angeles, Kalifornien, George Thomas, Jr., 1921

Gil Hanse’s Team verlieh dem Klassiker von George Thomas 2011 zu seiner Perfektion. Die Bunker wurden erneuert und verlagert, neue strategische Hindernisse wurden eingesetzt. Der Kurs wird 2023 Austragungsort der US Open sein.


 

Die Top 100 Golfplätze

21. CHICAGO GOLF CLUB

Wheaton, Illinois, C.B. Macdonald/Seth Raynor, 1895/1923

Fast zur Gänze ursprünglich belassen ist der Club eines der Gründungsmitglieder der United States Golf Association. Der Club war der erste 18-Loch Kurs der Nation und wurde 1923 das letzte Mal überarbeitet.


 

Die Top 100 Golfplätze

20. KINGSTON HEATH

Melbourne, Australien, Des Soutar/Alister MacKenzie, 1925/1928

„Kingston Heath hat wahrscheinlich die beste Kollektion von Par 3s ohne Wasser in der ganzen Welt“, meinte Greg Norman. Die Lage der Bunker ist phänomenal, und obwohl der Kurs für heutige Verhältnisse relativ kurz ist, ist er immer noch herausfordernd und sehr eindrucksvoll.


 

Die Top 100 Golfplätze

19. FISHERS ISLAND

Fishers Island, N.Y., Seth Raynor, 1926

Nur per Fähre erreichbar, ist dieser exklusive Rückzugsort Hot Spot vom ältesten des alten Geldes. Auch wegen seiner perfekten Anlage und den spektakulären Ausblicken über den Long Island Sund.


 

Die Top 100 Golfplätze

18. PINEHURST (NO. 2)

Pinehurst, North Carolina, Donald Ross, 1907

Legendäre Pininenwälder in den Sandhügeln von Carolina, mit großzügigen und weitläufigen Fairways und den legendären „inverted saucer“ Grüns. Für die US Open 2014 wurde der Platz renoviert, und viele Details des ursprünglichen Kurses wurden wiederhergestellt.


 

Die Top 100 Golfplätze

17. BALLYBUNION (OLD COURSE)

Ballybunion, Irland, P. Murphy/Tom Simpson, 1893/1936

Dieses Juwel im Südwesten Irlands liegt zwischen riesigen Sandhügeln und dem Atlantik. „Nichts weniger als der schönste Kurs am Meer, den ich je gesehen habe“, meinte Herbert Warren Wind. Und Tom Watson: „Es ist einer der schönsten und besten Links-Tests im Golf weltweit“.


 

Die Top 100 Golfplätze

16. TRUMP TURNBERRY (AILSA)

Turnberry, Schottland, Willie Fernie/P. Mackenzie Ross, 1909/1951

Nun zum Trump Imperium gehörend, sind die Bilder von Turnberry mit seinem Leuchtturm und den unvergesslichen Löchern entlang des Meeres und dem Monolith Ailsa Craig, der sich aus dem Meer erhebt weltberühmt. Die Umbauten der letzten Jahre haben dem Kurs einige der schönsten Golflöcher der Welt beschert.


 

Die Top 100 Golfplätze

15. ROYAL DORNOCH (CHAMPIONSHIP COURSE)

Dornoch, Schottland, Old Tom Morris, 1886

Dieser Old Tom Morris Klassiker ist eine Reise wert. Tom Watson meinte, dass der Kurs „den meisten Spaß brachte, den ich je auf einem Golfkurs hatte“. Designer Donald Ross wuchs hier auf und diesen Einfluss merkt man ganz klar in seinem Meisterwerk, Pinehurst No. 2.


 

Die Top 100 Golfplätze

14. ROYAL PORTRUSH (DUNLUCE)

Portrush, Irland, H.S. Colt, 1929

Der einzige Kurs, der je Austragungsort der Open war, bleibt ob seines sagenhaften Designs in den Dünen über der irischen See wohl für immer und ewig unter die Top 15 Golfplätze gereiht. Zwei Löcher wurden für die Rückkehr der Open 2019 aktuell erneuert.


 

Die Top 100 Golfplätze

13. SAND HILLS

Mullen, Nebraska, Bill Coore/Ben Crenshaw, 1994

Kaum eingegriffen haben die Designer in die Landschaft, als einer der natürlichsten Plätze der letzten 50 Jahre gebaut wurde. Sanft in die Gegend mit seinem sandigen Terrain gelegt, passen sich die Fairways dem ewigen Wind und den wehenden Prairiegräsern an. Gigantische, ausgeblasene Bunker, unterstützen den Eindruck direkt am Meer zu spielen, obwohl der Kurs mitten in Nebraska liegt.


 

Die Top 100 Golfplätze

12. MERION (OST KURS)

Ardmore, Pennsylvania., Hugh Wilson, 1912

Seine unvergleichliche Vielfalt macht den Kurs aus. Kurze Par 4 wecchseln mit echten Monsterlöchern ab, kurze, kleine Par 3 relativieren extrem lange Löcher, von pittoresken Bäche und über stillgelegte Steinbrüche ist alles zu finden.


 

Die Top 100 Golfplätze

11. ROYAL MELBOURNE (WEST KURS)

Melbourne, Australien, Alister MacKenzie, 1926

Das Meisterstück wurde von Sir Nick Faldo am Besten beschrieben: „Ich liebe es, wie man hier knackig und schnell spielt, wie die Bunkerlandschaft fast bis in die Putting Bereiche übergeht und diesem Platz den natürlichen strubbeligen Look verleiht.“


 

Die Top 100 Golfplätze

10. MUIRFIELD

Gullane, Schottland, Old Tom Morris/H.S. Colt, 18891/1925

Der 16fache Open Spot war unter anderem für Jack Nicklaus so beeindruckend, dass er seinen eigenen außergwöhnlichen Kurs danach benannte. Tom Weisskopf charakterisierte den Platz so: „ Der permanente Wechsel der Richtung von Loch zu Loch führt zu verschicdenen Windsituationen, einer wunderbaren Balance und der größtmöglichen Vielfalt.“


 

Die Top 100 Golfplätze

9. PEBBLE BEACH

Pebble Beach, Kalinfornien., Jack Neville/Douglas Grant, 1919

Der erste richtig große amerikanische Platz am Meer, der von seinem natürlichen Design in Form einer 8 perfekt profitiert und den Spieler direkt an den Meeresabrund, durch die Wälder und dann wieder zurück ans Meer führt.


 

Die Top 100 Golfplätze

8. OAKMONT

Oakmont, Pennsylvania., Henry Fownes, 1903

Kein Platz auf der Welt spielt sich so viel schwieriger als er aussieht. Keine Bäume, kein Wasser, nur wenige weite Carryschläge und riesige Grüns verhelfen normalerweise zu besonders niedrigen Scores. Ganz anders hier.


 

Die Top 100 Golfplätze

7. NATIONAL GOLF LINKS

Southampton, N.Y., C.B. Macdonald, 1911

Die riesige Vielfalt an strategisch ausgerichteten Löchern und Grüns ist sagenumwoben. Mit blinden Schlägen, Löchern, die an Links-Kurse erinnern mit harten, schnellen Fairways, langen Carryschläge und einem eindrucksvoller Mix aus langen und kurzen Löchern verdient der Platz seine Top 10 Platzierung.


 

Die Top 100 Golfplätze

6. SHINNECOCK HILLS

Southampton, N.Y., William Flynn, 1931

Seit 1986 US Open Platz kehrt das Turnier 2018 hierher zurück. Shinnecock kombiniert Parkland Bunker und Grüns mit einer Sensibilität, die man im Allgemeinen von den großen Küstenplätzen kennt.


 

Die Top 100 Golfplätze

5. AUGUSTA NATIONAL

Augusta, Georgia, Alister MacKenzie/Bobby Jones, 1933

Nahezu jedes Loch in Augusta offeriert eine sichere und eine riskantere Variante um zum Grün zu gelangen. Der Platz kombiniert atemberaubende Schönheit mit perfekter Tradition und wer einmal hier war versteht, warum er so verehrt wird.


 

Die Top 100 Golfplätze

4. ROYAL COUNTY DOWN

Newcastle, Irland, Old Tom Morris, 1889

Dieses Juewl ist einer der schönsten Tests der Welt. Die vielleicht angsteinflößendsten Bunker sind über den gesamten Kurs verstreut, die schönsten Aussichten über die irische See, die Mountains of Mourne und die roten Backstein-Türme geben dem Kurs sein unverwechselbares Gesicht.


 

Die Top 100 Golfplätze

3. ST. ANDREWS (OLD COURSE)

St. Andrews, Schottland, 14.Jahrhundert

Der Geburtsort des Golf bringt viele blinde Bunker, riesige Doppelgrüns, Schrullen wie das Road Hole und den Hell Bunker und strategische Optionen, die sich jeden Tag neu gestalten. Der Schwerpunkt liegt klar auf der Vielfalt und Strategie und wurde Basis aller großen Kursdesigns.


 

Die Top 100 Golfplätze

2. CYPRESS POINT

Pebble Beach, Kalifornien., Alister MacKenzie, 1928

Selbst Alister MacKenzie muss gestaunt haben, dass ein dermaßen überwältigendes Stück Land für einen Golfplatz zu haben war. Für die wenigen Glücklichen, die Zutritt zu dem super-exklusiven Club haben, ist es ein Privileg, die schönste Gegend in der Golfwelt genießen zu dürfen.


 

Die Top 100 Golfplätze

1. PINE VALLEY

Pine Valley, New Jersey George Crump/H.S. Colt, 1918

Bereits seit 1985 die Nummer 1 der Liste der besten Golfplätze der Welt. Unvergleichlich schön und brutal spielt man hier einen unglaublichen Carryschlag nach dem andern auf Löchern, die sich jeweils von einer Raseninsel zur nächsten erstrecken.


 

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