Golf House Blog

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Die Golfkleidung der Zukunft

Die Marke Kjus steht für maximale Leistung ohne Kompromisse.
Hinter großen Erfolgsgeschichten stehen Visionen von Menschen, die zu Großem geboren wurden. Kühn, revolutionär und auch ein bisschen verrückt genug, um den Versuch zu wagen, mit einem Traum die Welt zu erobern.

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Lasse Kjus ist so ein Pioniergeist. Geboren 1971 begann er mit sieben Jahren mit dem Skifahren, schnupperte auch schon früh Wettkampfluft und weckte dadurch seinen Ehrgeiz. Seine Sportlerkarriere war geprägt von dem Willen zu siegen und dem Kampf um Podestplätze. 1990 begann seine Ausnahmekarriere mit Medaillen in allen Kategorien der Juniorenweltmeisterschaften, zwischen 1991 und 2006 gewann er zweimal den Gesamtweltcup, wurde Olympiasieger und dreimal Weltmeister. Bei der Weltmeisterschaft 1999 in Vail gewann der Norweger in allen fünf ausgetragenen Disziplinen eine Medaille (zwei goldene, drei silberne) – eine bis dahin und auch seither unerreichte Leistung. Seine insgesamt 16 bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften gewonnenen Medaillen machen ihn zu einem der erfolgreichsten Skirennläufer aller Zeiten.

Doch auch Spitzensportler brauchen einen Ausgleich zu ihrem Sport. Lasse Kjus fand seinen im Golf. Und wie schon viele großartige Ideen zuvor wurde auch der Plan für das heutige Erfolgsunternehmen Kjus (sprich Tschüs) zwischen dem ersten und dem letzten Abschlag entworfen. Der Flight fachsimpelt über Golfbekleidung und deren Elastizität, die jede Bewegung mitmacht. Und Lasse Kjus hat die Vision von kompromissloser Skibekleidung, die nicht nur wärmt, sondern auch den Bedürfnissen des Bewegungsapparates eines Ski-Athleten gerecht wird. Wie das Schicksal so will, ist sein Flight- u nd Gesprächspartner Didi Serena, ehemaliger Mitinhaber der Odlo Sports Group. Ein Mann mit viel Erfahrung und Know How im Bereich Funktionssportwear, ein Mann mit einem Traum und persönlichen Eindrücken von Extrembelastungen für Mensch und Kleidung. Gemeinsam mit dem Spitzensportler ergibt das ein Dreamteam.

 

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Lasse Kjus und Didi Serena beginnen als Partner Pläne zu schmieden. Die Aufgabe ist eine Skikollektion zu entwickeln, die leicht und körperbetont ist, viel Tragekomfort und Bewegungsfreiheit gewährleistet, von innovativen Designs geprägt ist und mit optimierten Materialien an die Grenzen des Machbaren geht. Es wird geforscht, gesucht und getestet. Bis hin zur NASA führen die Forschungswege. Bis das Material gefunden wird, das die Skimode revolutioniert. Ein Material, das bei Kälte wärmt und bei Hitze kühlt und dabei jede Bewegung mitmacht und unterstützt. Nun endlich kann an den Schnitttechniken, der Fütterung und der Verarbeitung weiter getüftelt werden. Bis im Jahr 2000 mit einem dreistöckigen Stand auf der Münchner Wintersport-Messe ISPO die erste Männer-Kollektion präsentiert wird. Skimode aus Vier-Wege-Stretch, die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit garantiert.

 

Allen Unkenrufen zum Trotz ist der Einstieg in die Sportmodewelt ein erfolgreicher, auch wenn man für die Hightech-Teile mit dem orangefarbenen K schon mal stolze Preise berappen muss. Doch ein superleichtes, hochfunktionelles Kleidungsstück, das teilweise auch bis zu 800 Einzelteilen in 10 bis 15 Arbeitsstunden zusammengenäht wird, hat seinen Preis. Und die Marke Kjus war von Beginn an für ambitionierte Sportler und anspruchsvolle Kunden gedacht. Aktuell wird die Marke in über 30 Ländern weltweit verkauft. Und trotzdem müssen auch erfolgreiche Unternehmen darauf achten, nicht von anderen einge- oder sogar überholt zu werden. Die Marke Kjus hat früh gelernt, Dinge unermüdlich zu verbessern. Diese Denkweise ist in das von Didi Serena, CEO Kjus International AG, geführte Unternehmen eingeflossen.

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Immer hochfunktionell und hochstylisch, puristisch ohne Extravaganz, typisch leicht und in klaren Farblinien. Auch die Golfkollektionen folgen diesem Grundsatz und werden von den Markenbotschaftern Lasse Kjus, Bode Miller und Didier Cuche selbstredend direkt auf dem Golfplatz in Aktion getestet. Denn so wie Lasse Kjus steigen auch sie gern mal von den Bergen auf Küstenebenen herab, um die Schläger – alle äußerst erfolgreich im Single-Handicap-Bereich- zu schwingen. Genauso legen sie Wert auf optimale Spielbedingungen, bei jedem Wetter. Volle Konzentration auf den Golschwung gewährliesten das Vier-Wege-Stretchmaterial, die ergonomischen Passformen, die weichen und leichten, besonders geräuscharmen, atmungsaktiven und wasserdichten Stoffe. Denn Kjus steht für Perfektion plus Leistung. Das Motto: Besser werden – jeden Tag. Kompromisslos. Für uns Kunden: Individuell und souverän das Beste zu besitzen ohne damit anzugeben. Kompromisslos.

 

Lasse Kjus im Interview:

GH: Was schätzen Sie besonders am Golfsport?

LK: Der Golfsport ist in puncto Konzentration, Taktig und Technik sehr anspruchsvoll. Kein Schlag ist wie der andere, jeder Platz bringt andere Herausforderungen mit sich. Um erfolgreich zu sein, muss man sich immer wieder neu beweisen. Sonst wird man nicht besser. Darüber hinaus schätze ich, dass man sich in der Natur beweguen und neben den Sport auch die schönen Landschaften genießen kann.

GH: Was sind für Sie die auffälligsten Prallelen zwischen Golf- und Skisport?

LK: Beide Sportarten erfordern durch den hohen technischen Anspruch vor allem mentale Stärke. Wer erfolgreich sein will, darf nicht an sich zweifeln oder gar aufgeben. Weiterkommen kann nur, wer sein Ziel im Auge behält und kritische Phasen überwindet.

GH: Wie vergleichbar sind die motorischen Herausforderungen zwischen dem Golfspiel und dem Skilauf?

LK: Der Skisport und das Golfspiel vereinen Kraft mit der notwendigen Sensibilität. Ein fester Schlag hilft nichts, wenn er nicht kontrolliert ausgeführt wird. Das Gleiche gilt beim Skifahren. Jeder Schwung muss überlegt sein und dennoch mit der nötigen Aggressivität umgesetzt werden.

 

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