Tommy Armour Black Scot Einsteiger-Halbsatz Herren
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Technik, Stil und Qualität zu einem außerordentlich fairen Preis.
- Dieses fehlerverzeihende, leicht zu spielende Set ist speziell für Einsteiger entwickelt.
- Ein leicht zu spielender, komfortabler Hybrid-Driver 15° für Ihre längsten Schläge.
- Ein ausgewogenes Hybrid 25° (leicht zu spielende Mischung aus Holz und Eisen) für lange Schläge von Tee und Fairway.
- Eisen 7, 9 und SW mit tiefem Cavity (Höhlung auf der Rückseite) für einen leichten, hohen Ballflug.
- Hochwertige Graphitschäfte garantieren beste Schläge und ein gutes Feedback, wie der Ball getroffen wurde.
- Formschöner, ausgewogener Putter für die entscheidenden Schläge auf dem Grün.
- Leichtes, geräumiges 7 Inch Carrybag mit Doppeltragegurt.
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| Best.-Nr. | Farbe | Größe | Verfügbarkeit/Lieferzeit | Preis und kaufen | |
|---|---|---|---|---|---|
| 51990824 | keine Farbe | OSO | lieferbar (Lieferzeit 3-5 Werktage) | 199,90 € | |
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Kundenbewertungen
Empfehlung: Ja
Über den Autor:
Nils B.
aus Hamburg
Anfänger
Alter: 28
mit Handicap 54
Kann empfohlen werden (21.07.2011)
Ich spiele diese Schläger nun seit 3 Monaten und bin sehr zufrieden.
An der Qualität ist in meinen Augen nichts auszusetzen. Ich würde jedoch empfehlen Cover für die Eisen zu holen, damit die Köpfe beim Tragen der Tasche nicht gegen die Schäfte bollern, was zu leichten Dellen führt und bestimmt auch die Haltbarkeit beeinflusst.
Die Griffe haben ordentlich Grip und fühlen sich sehr gut in der Hand an (besonders wichtig, wenn man ohne Handschuh einen Schlag spielen möchte).
Als Anfänger wollte ich mir ersteinmal einen Halbsatz zulegen und ich habe diese Entscheidung nicht bereut, da ich mit diesen Schlägern mittlerweile eigentlich alle Schlagdistanzen bis etwa 150 Meter abdecken kann. Ein zusätzlicher Pitchenwedge wäre zwar nicht schlecht gewesen, aber man kann das ausgleichen, indem man das 9er Eisen mit 3/4 Schwung spielt. Das 7er und 9er Eisen sind leicht zu spielen und man bekommt ordentliche Weiten damit gut hin (Wie alle Einsteigermodelle sind sie auch sehr fehlerverzeihend bei schlecht getroffenen Bällen).
Der Sandwedge spielt sich auch ganz gut, obwohl ich manchmal das Gefühl habe, dass ein etwas härterer Schaft für noch mehr Kontrolle beim Pitchen sorgen würde.
Der Hybridschläger mag ein tick schwerer sein als andere Hybridschläger, dennoch ist er wahnsinnig gut zu spielen und Weiten um die 150 Meter (vom Tee oder vom Fairway) sind kein Problem, weshalb ich den Driver dann auch in der Tasche lasse, da der Hybrid genauer ist und sich bei der Distanz auch nicht viel tut.
Der Driver hat sehr viel Loft (15°) womit er einfacher zu spielen sein soll, weshalb die Bälle aber auch ziemlich hoch fliegen und zumindest bei mir nicht viel (wenn überhaupt) weiter fliegen als mein Hybrid. Somit ist das Vorhandensein des Drivers sicherlich gut, um zu lernen, wie man ihn schwingt, aber auf der Runde greif ich persönlich dann trotzdem aufgrund höherer Genauigkeit zum Hybrid.
Zum Schluß der Putter. Optisch gefällt er mir sehr gut (was bei einem Putter, so blöd es auch klingen mag, nicht ganz unwichtig ist) und ich schwinge auch lieber mit einem Schlägerkopf der schmal ist (andere kommen mit anderen Puttern besser zurecht). Ich denke bevor man sich als Anfänger für ein Set entscheidet, lohnt es sich zu gucken, ob der dazugehöirge Putter zu einem passt, weil das der Schläger sein wird, den man jedes Loch benutzen wird.

















